INDOO PARK – 3.500 qm Spielspaß mit Sonnenscheingarantie
Mittwoch, 18. November 2009 um 11:39
Eine Idee wird Realität, ein StartUp-Geschäftsmodell zum Erfolg. Warum ist der INDOO PARK so erfolgreich und wohin soll die Reise gehen?
„Wenn Spielplätze bei Regenwetter immer leer sind, warum überdacht man sie nicht einfach?“ Der Gedanke, der 2002 an einem vernieselregneten Februartag im Kopf von Dr. Jens Eickmeier herumspukte, ließ ihn nicht mehr los. Aus dem Gedanken wurde schnell eine Idee. Aus der Idee ein Konzept. Aus dem Konzept der größte norddeutsche Indoor-Erlebnispark. Als Dr. Jens Eickmeier und Rolf Schwabe am 6. September 2003 das erste Mal die Tore ihres neu gegründeten INDOO PARKS öffneten, strömten 1.000 Menschen zur Eröffnungsfeier, um auf 3.500 qm Fläche Spiel und Spaß zu erleben. Allein im ersten Betriebsjahr begeisterte der INDOO PARK rund 170.000 Besucher. 20.000 Besucher mehr, als die beiden Spaß-Macher vor dem Startschuss optimistisch kalkuliert haben.
Geboten wird im INDOO PARK dabei alles, wovon das Kinderherz träumt: Sieben Meter hohe Kletterwände und -berge, zwei gigantische Piratenschiffe, Norddeutschlands längste Indoor-Seilbahn, Hüpfburgen und Mini Cart Bahnen, Wellenrutschen und Trampoline, ein eingenetzter Fußball-Court, eine Mini-Golf-Anlage, verschiedene Partyräume für Kindergeburtstage, viele Sonder-veranstaltungen und, und, und... „Unser Ziel war es, einen Erlebnispark zu schaffen, der Kindern unabhängig vom Wetter so viel Abwechslung bietet, dass sie viele Stunden lang spielen können, in dem die Eltern eine gute Zeit haben und den sie sich auch noch finanziell leisten können”, erklärt Dr. Jens Eickmeier das Konzept.
Damit dies generationenübergreifend funktioniert, bietet der INDOO PARK tolle Stunden auch für die großen Gäste: Alle Spielgeräte sind für Erwachsene zum Mitspielen geeignet. Und wer nicht mit seinen Kindern die Riesenrutsche ausprobieren, Tischtennis spielen oder die Kletterwand bewältigen will, kann im gemütlichen Restaurant Getränke oder verschiedene Snacks genießen, in Ruhe Zeitungen und Zeitschriften lesen oder einfach nur mit anderen klönen. Auch kostenlose Internet-Zugänge und ein Coffeeshop stehen zur Verfügung. Von einer Lounge im 1. Stock können Papa und Mama bei einer Tasse Cappuccino oder Espresso ihren „lieben Kleinen“ durch die großen Glasscheiben beim Spielen zusehen. Die Maxime „Alle sollen sich wohl fühlen” ist einer der Eckpfeiler des Erfolges von INDOO. „Schließlich sind es ja die Eltern, die ihre Kinder herbringen und den Eintritt bezahlen. Da ist es doch das Mindeste, dass man ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet”, findet Rolf Schwabe. Etwas Besonderes haben sich die Macher von Norddeutschlands größtem Indoor-Erlebnispark auch für Schulklassen und Kindergarten-Gruppen einfallen lassen: Für sie stehen mehrere Flächen und Räume als externes „Klassenzimmer” zur Verfügung, in denen die Lehrer auch kurze Unterrichtseinheiten einschieben können. Zeit zum Zurücklehnen bleibt da natürlich nicht. Mit viel Konsequenz und Einsatz wird seit der Stunde Null kontinuierlich daran gearbeitet, das StartUp-Unternehmen aktuellen Trends anzupassen. Fast täglich werden Sonderaktionen, Kurse oder Mitmach-Workshops angeboten: Indoor-Soccer oder Kletter-Unterricht, Dance-Attack oder Trampolin Sport-Spaß – da ist Abwechslung garantiert. Für interessierte Eltern sowie Pädagogen, Erzieher und Lehrer gibt es außerdem Themenabende und Seminare.
Geöffnet ist täglich von 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt kostet nicht mehr als eine Kinokarte oder ein Schwimmbadbesuch: Kinder ab drei Jahren zahlen 8 Euro, Erwachsene 7,50 Euro. Für Gruppen und Wiederholungstäter gibt es ermäßigte Preise – und nach 17 Uhr wird es auch noch einmal ein bisschen günstiger.